Mönchengladbach: Krankenhaus-Ausbau: Viersen protestierte in letzter Minute
04.04.2008
Mönchengladbach: Krankenhaus-Ausbau: Viersen protestierte in letzter Minute. Gestern endete die Anhörungsfrist für den Bebauungsplan zur geplanten Erweiterung des Krankenhauses Maria Hilf an der Stadtgrenze zu Helenabrunn: In letzter Minute machte die Stadt Viersen ihre Einwände geltend und legte ein Protestschreiben mit mehr als 200 Unterschriften gegen die Pläne vor. Viersen befürchtet deutlich mehr Verkehr in Helenabrunn, wenn die Maria Hilf GmbH bis 2015 auf dem Gelände des Franziskushauses ihr komplettes Krankenhaus zusammenzieht und die Standorte in der Innenstadt und das Kamillianer aufgibt. Weitere Kritik aus Viersen: Die Nachbarstadt sieht die Gladbacher Ausbaupläne nicht ausreichend in die regionale Krankenhaus-Planung eingebettet. Die Stadt hatte die Vorwürfe aus Viersen bislang immer zurückgewiesen. Viersen habe es selbst in der Hand, die Verkehrsströme im Süden des Stadtgebiets zu lenken, hieß es. Die Einwände werden jetzt im Bebauungsplan-Verfahren weiter behandelt.
Remscheid: Auto überschlug sich
Abschied von Huub Stevens: Wird Gross neuer HSV-Coach?
So schnell kann es gehen: Was einen Punkt in Flensburg kostet
Monheim: Jugendliche verprügelt
Kreis Mettmann: Feuerwehr im Dauereinsatz
Forderung an die Bundeswehr: Gates handelte ohne das Wissen von Bush
Duisburg: Nachbesserung dringend nötig
In der Rückrunde: Podolski wieder nur zweite Wahl
Bürgerschaftswahl in Bremen: Große Parteien verlieren an der Weser
Solingen: Handschellen klickten
1582 | 1766 | 1217 | 1098 | 1257 |
2965 | 2034 | 2163 | 2798 | 2493 |
839 | 469 | 564 | 523 | 895 |